Dieses Modell ist zur Zeit noch im Bau (98% sind fertiggestellt).
Am Dienstag, 26. Juni 2018 war Jungfernfahrt.
Die American Beauty ist zum ersten mal im Wasser
cool


Die American Beauty ist ein typisches Mississippi-Schubschiff wie sie heutzutage eingesetzt werden. Sie dienen dem Transport von Massengütern wie Kohle und Erz auf den grossen Strömen in den USA. Durch den geringen Tiefgang können diese Schubschiffe die Flüsse ganzjährig befahren.

Daten des Modells

Länge :  94.5 cm    (Original: 52 m)
Breite :  24.5 cm    (Original: 13.7 m)
Massstab:  1 : 55

Der Bausatz (Dumas)

Der Dumas Baussatz ist eine Katastrophe!
- Ein labriger ABS-Tiefziehrumpf.
- Der Bauplan ist weder Massstäblich noch sonst irgendwie detailliert.
- Alle Masse sind in Zoll angegeben (Zeitintensives Umrechnen ist angesagt).
- Die angepriesenen Holzteile für den Aufbau sind fast unbrauchbar, weil zum Teil verzogen und nicht wirklich passgenau. Vor allem ist keines der Bauteile irgendwie gekennzeichnet, so dass eine Zuordnung zum Plan reine Glückssache ist.
- Es fehlen die Ruder, Kortdüsen, Wellen und Propeller (wobei ich das schon beim Kauf gewusst habe). Es gibt zwar einen Anriebs-Zubehörsatz. Der ist aber nicht wirklich zu finden und kostet mehr als der Bausatz. Also werde ich den Antrieb irgendwie selber zusammenstellen.

Das ganze ist eine riesige Herausforderung. Ich habe mich jetzt schon mal entschlossen, alle Aufbauteile neu zu zeichnen und dann aus Kunststoffplatten neu zu erstellen. So gibt es wenigstens brauchbare Zeichnungen der einzelnen Teile und am Schluss einen stimmigen Bauplan.
Ab hier werde ich versuchen, einen Baubericht der American Beauty zu verfassen.

Baubericht

12.05.2015
Die Arbeit beginnt.
Der normale Bauablauf (Rumpf, Deck, Aufbauten) kann bei diesem Bausatz nicht angewendet werden. Der labrige ABS-Rumpf hat absolut keine Marken oder Kennzeichnungen, wo denn das Deck aufhört oder anfängt. Auch auf dem Plan sind keinerlei Masse zu finden. Deshab habe ich mich entschlossen, das ganz umzukehren und oben zu beginnen. Das heisst, ich habe zuerst den Führerstand neu gezeichnet und dann die einzelnen Teile aus ABS-Platten zugeschnitten. Danach die Fenster und Türen ausgefräst und die Teile zusammengeklebt. Dann das oberste Deck mit den Ausschnitten nach unten zugeschnitten.
Jetzt ist das Deckshaus von Deck 3 dran. Wiederum die Umrechnung Zoll auf Millimeter und dann wieder das ausschneiden, ausfräsen und zusammenbauen. Jetzt ist eine Suchaktion angesagt. Wo sind die Masse für den Rücksprung des Deckshauses zum Deck 4 zu finden? Wenn man sich durch die 4 Leintuchgrossen Pläne durchgekämpft hat findet man diese auf dem Plan mit den Details zu den Geländern. Da gehört das ja auch hin, oder?
Nun noch "schnell" das Dach für den Führerstand.
Jetzt sieht es schon fast aus wie ein Aufbau.


Juli / August 2015
Jetzt geht es weiter mit den unteren Aufbauten und den Decks.
Immer das gleiche vorgehen. Umrechnen, aufzeichnen, ausschneiden und ausfräsen der Türen und Fenster. Beim Aufbau des Hauptdecks steht doch in der Anleitung tatsächlich, man solle die Fenster und Türen aufmalen. Ein Witz. Deshalb werden auch dort die Öffnungen ausgefräst.
Die Länge und Breite der Decks kann nur erahnt werden. Da helfen die morschen Brettchen im Bausatz als Vorlage ein wenig mit. So ist jetzt der komplette Aufbau in seinen Grundzügen vorhanden.
Damit jetzt das Hauptdeck eingebaut werden kann, muss ich mich wohl oder übel mit dem Rumpf befassen. Die vorgestanzten Holzteile für die Verstrebung sind weder massgenau noch sind die Rundung des Rumpfs stimmig. Also wieder viel Handarbeit und Anpassungen der neuen ABS-Teile. Aber schlussendlich ist auch das geschafft und der Rumpf ist jetzt doch schon ein wenig stabiler, so dass das Deck erstellt werden kann.
Jetzt ist es schon fast als Schiff erkennbar.
Mittlerweile habe ich mich auch mit der fehlenden Wellenanlage und den Kortdüsen befasst und diese Online bestellt.
Ebenso mit der Beleuchtung. Eigentlich möchte ich auf LED umstellen und deshalb musste ich intensiv im Internet Infos sammeln und Lieferanten finden. Beim LED Profishop in DE wurde ich dann fündig. Habe jetzt mal ein Probesortiment bestellt. Ob es dann wirklich LED's werden, steht aber noch in den Sternen.
Mittlerweile ist auch der hintere Teil des Haupt-Deckaufbaus fertig. Es tauchen aber bereits wieder Probleme auf.
Die Rumpfoberkante im hinteren Teil liegt tiefer als dies gemäss Plan sein sollte. Da fehlen gut und gerne 3 mm bis zum Deck. Wie wenn das nicht schon genug ärgerlich wäre, ist der ganze Tiefziehrumpf auch noch verzogen. die hintere rechte Ecke hängt nochmals ca. 3 mm nach unten. So dass dort fast 6 mm fehlen bis zum Aufbau.
So langsam aber sicher geht mir der Dumas-Bausatz ziemlich auf den Sack.

September 2015
Mittlerweile habe ich die Stevenrohre die Kortdüsen und die Ruder eingebaut sowie die Motoren platziert. War eine ziemliche Fummelei, da der Rumpf doch ziemlich verzogen ist und keinerlei richtige Anhaltspunkte für irgendeine Messung bietet. Das ganze ist also mehr oder weniger Glückssache wenns dann passt. Ich hoffe einfach dass es dann auch funktioniert.
Ich war irgendwie froh, dass ich danach für 2 Wochen Ferien auf den Malediven machen konnte.


Oktober 2015
Jetzt ist der hintere Deckaufbau an der Reihe. Irgendwann muss ich ja die Lücke schliessen, damit der weitere Aufbau nicht ins Stocken gerät.
Ich habe deshalb an der Innenseite des Rumpf's eine überstehende Kunststoffleiste eingeklebt und dann das schon vorhandene Deck eingepasst. Danach kam am Heck noch eine Auflageleiste für das einkleben des Decks dazu. So konnte ich zumindest einiigermassen den Rumpf auf der hängenden Seite nach oben ziehen. dann die Seitenauflagen anzeichnen und einkleben. Nach dem trocknen dann das einkleben des Decks. Hat zum Glück tadellos funktioniert und jetzt ist der schwabeligen Rumpf schon fast ein wenig stabil. Wenigstens hinten. Dann noch eine dünne Kunststoffleiste auf das überstehende Profil geklebt und schlussendlich auf die Deckoberkante zurückgeschilffen. Nach dem Spachteln sieht das ganze gar nicht mal so schlecht aus. War aber doch eine ziemliche Fumelei, welche nicht notwendig gewesen wäre, hätte der Bausatz einigermassen gestimmt.
Jetzt kommt der Bug an die Reihe. Weil auch dort das Material nicht wirklich stabil ist, habe ich mich entschlossen, das ganze zu verstärken. Dort wirken ja auch beim Modell Kräfte ein, wenn mit den Pontons gefahren wird. Eine kleine  Konstruktion aus ABS-Leisten sollte eigentlich den Zweck erfüllen. Nach dem Einbau wurde dann auch das Bugdeck eingeklebt, verspachtelt und geschliffen.
Jetzt ist das Teil schon fast stabil. Mit der Zeit wird aus dem labrigen Dumas Tiefziehteil doch noch ein richtiges Schiff.
Jetzt geht es schon an die verschiedenen Aufbauten und Kleinteile. Als erstes sind die beiden Hörner am Bug an der Reihe. Dann die ersten Treppen für die Decks. Viel Fummelarbeit mit den Treppenstufen ist angesagt.
Auch die Platzierung der Poller und Klampen ist schon definiert. Jetzt aber mal wieder das Bausatzproblem. Die mitgelieferten Poller aus irgend einem billigen Gussmaterial sind nicht wirklich brauchbar. Also mach ich mich einmal mehr auf die Suche nach passendem Ersatz.
Bis die Poller gefunden und eingetroffen sind, widme ich mich mal den Detailaufbauten. Angefangen mit den Kaminen, welche nicht als Bauteil im Bausatz drin sind.

November 2015

Jetzt sind die beiden kleinen Kamine an der Reihe und danach die dazugehörigen Anbauten der Kamine. Das Fummelstück am Heck mit den Hecklichtern ist auch bereits mal in den Grundzügen hergestellt. Wie ich allerdings die Zuleitungen der Lichter verlegen soll ist mir im Moment noch ein Rätsel.

Dezember 2015 / Januar 2016
Die Fummelei geht weiter mit all den Kleinteilen die ich von Hand neu anfertige. Weiterhin ein ziemlliches Gebastel infoplge fehlender Vermassungen auf den "Bauplänen". Aber am Schluss sieht es immer irgendwie richtig aus. Wobei das eine oder andere Teil nicht immer in der ersten Version gelingt.



Leider müssen die Bauarbeiten aus beruflichen Gründen im Moment ein wenig zurückstehen. So Mitte Februar 2016 geht es dann wieder weiter.

Juni 2016

Jetzt geht es endlich weiter......
Aus dem geplanten "Mitte Februar" wurde leider ungefähr Anfang Juni. Ferien waren auch noch ein wenig daran schuld.

Zur Zeit fange ich wieder oben beim Steuerhaus an mit den diversen Relings und sonstigen Schnickschnackteilen. Stundenlanges Messingdraht biegen und löten ist angesagt. Nicht gerade meine Leidenschaft und ich kann's auch nicht so wirklich gut. Auch hier passt es schlussendlich irgendwie und sieht annehmbar aus, aber von Perfektion bin ich weit entfernt.
Im Zuge dieser Arbeiten habe ich dann auch noch einen Massfehler meinerseits bei den Kühlzuleitungen zu den Schornsteinen entdeckt. Die Rohre sind nicht gleich hoch und das sieht von hinten echt "nicht so gut" aus. Also die Häuschen und die Rohre noch einmal von vorne anfertigen. Diesmal aber mit den gleichen Massen bei beiden Schornsteinen.

September 2016
Jetzt hat es sogar schon etwas Farbe an der weissen Einöde. Das Steuerhaus ist bereits gespritzt. Ein Meilenstein.


März 2017
Die Unterbrüche werden länger. Teils aus Unlust, teils wegen meinem Beruf und natürlich auch wegen Ferien. Seit Mitte Januar bin ich aber wieder in meinem "Loch" unter der Erde und die American Beauty sieht schon fast wie ein richtiges Schiff aus. Der Rumpf ist mittlerweilse schwarz gespritzt. Nicht so perfekt wie ich mir das vorgestellt habe. Aber daran bin ich selber schuld. Man soltte nicht 2 verschiedene Farben benutzen (oder vorher die Etiketten lesen). Das zieht unweigerlich lästige Schleifarbeit nach sich.
Auch die Aufbauten sowie das Steuerhausdeck, das Mitteldeck und das Hauptdeck haben bereits ihren "Anstrich" bekommen. Zum Teil schon inklusive der blauen Linien. Das Rumpfdeck und das grosse Deckshaus sind aber noch im Rohzustand, weil da doch noch diverse Arbeiten zu erledigen sind. Zum Beispiel die Poller, welche mir von einem Modellbaukollegen netterweise in einen brauchbaren Zustand gebracht wurden. Da ich nirgendwo neue Teile gefunden habe, musst ich die unterirdisch schrecklichen Original-Gussteile von Dumas nutzen. Jetzt sind sie bereits auf dem Deck platziert. Einge fehlende Treppen sind noch in Arbeit.
Mittlerweile ist die Reling auf den meisten Decks schon fabriziert und montiert. Ebenso die Handläufe auf einer Seite der Hauptdeckaufbauten. Die letzte Treppe vom Oberdeck auf's Mitteldeck musste ich leider aus Qualitätsgründen verschrotten. Sie war schlussendlich komplett schief "gewachsen" und ich musste eine neue herstellen. 

Juni 2017
Es geht ziemlich schleppend weiter. Vor allem "intern" hat sich was getan. Ich habe schon ein paar Kabel verlegt und mich mit der Beleuchtung befasst. Mittlerweile habe ich mich für einen Mischbetrieb LED + Glühlampen entschieden. Für die "Grundbeleuchtung" sind mir die LED's einfach zu hell. Für die Positionslichter und die Scheinwerfer sind sie aber optimal. Das Ruderhaus hat die Positionslichter und die Aussenbeleuchtung in Betrieb und die Aufbauten darunter sind ebenfalls schon mit entsprechenden Leuchten bestückt.
Im weiteren bin ich momentan am anbringen der "Relingbleche". Die Rundungen sind schon ein kleiner Knackpunkt. Das mit dem Föhnen ist recht heikel. Eine Sekunde nicht aufgepasst und das Teil ist futsch.

November 2017
Auf Grund gesundheitlicher Probleme muss ich den Bau der American Beauty leider ein wenig aufschieben.

Mai 2018
Jetzt geht es wieder vorwärts. Ich konnte mich endlich wieder meiner American Beauty widmen. Zwar jeweils nur kurzzeitig, aber es geht doch wieder vorwärts und mein Projekt nimmt langsam aber sicher ihr endgültiges Aussehen an.
Habe mich jetzt auch intensiv mit der Beleuchtung auseinander gesetzt und die entsprechenden Leitungen verlegt und das ganz verdrahtet. Da mir die 6V-Glühlämpchen immer noch ein wenig zu hell waren, habe ich unzählige Widerstände verlötet. Jetzt passt's.
Betreffend Fahrtregeler und Lichtsteuerung wollte ich eigentlich zuerst das Elmod-Modul mit Doppelfahrtregler benutzen. Da sich das Mistteil aber auch nach stundenlangem aktualisieren der Firmware und neu aufsetzen der Software standhaft geweigert hat, sich mit der Software zu verbinden, ist es schliesslich aus der Wertung und aus dem Modell geflogen. Habe jetzt den Beier-Doppelfahrtregler bestellt, mit dem man auch diverse Lichter steuern kann. Da weiss ich das es funktioniert. Auf das Soundmodul verzichte ich vorerst, der Platz dafür sowie für einen Lautsprecher wird aber freigehalten. Die Motoren und die Wellen sind auch wieder eingebaut worden. Sobald also der Fahrtregler eintrifft, eingebaut und programmiert worden ist, kann einer Jungfernfahrt fast nichts mehr im Wege stehen. Vorher geht das Teil aber mal vollbestückt in die Badewanne für einen Ballasttest. Ich denke das da schon noch ein paar Kilo an Gewicht notwendig sind, damit die Wasserlinie erreicht wird.

16. Juni 2018
Meine American Beauty geht der Vollendung entgegen. Der Aufbau ist mit dem Hauptfeck verbunden und alle Teile sind montiert. Das Versorgunsgboot musste ich selber anfertigen, da ich nirgends ein entsprechendes Teil gefunden habe. Was jetzt noch fehlt ist der Kran auf dem Hauptdeck. Da gibt es auch irgendwie kein passendes Teil zu kaufen. Die meisten sind zu gross (oder ich meine sie sind überdimensioniert).
Der Beier-Doppelfahrtregler ist eingebaut und das Modell verkabelt. Der erste Funktionstest ist positiv verlaufen. Ich musste dann aber noch ein wenig an der Fernsteuerung herumdoktern und mich mit der Mischerprogrammierung herumschlagen. Jetzt funktioniert aber die Motorensteuerung mit den Lenkbewegungen überein und der Mischer auf dem Fahrtregler macht was er soll. Nämlich die Lenkbewegungen unterstützen.
Das Modell war auch schon in der Badewanne zu einem ersten Schwimmtest. Zu meiner ganz grossen Überraschung liegt das Schiff mit Vollbestückung der Akkus optimal im Wasser. Es braucht kein zusätzliches Gewicht. Auch meine Bedenken betreffs verzogenem Rumpf haben sich nicht bewahrheitet. Offensichtlich habe ich das verzogene Teil ganz gut ins Lot gebracht. Was mir noch einw enig Kopfzerbrechen macht ist die Beschriftung. Aber das werde ich auch noch hinkriegen.
Einer allerersten "Ernstfahrt" steht eigentlich nichts mehr im Weg.

26. Juni 2018
Heute ist ein besonderer Tag für meine Amerikanische Schönheit. Sie geht zum ersten mal auf grosser Fahrt. In Winterthur auf dem Schützenweiher hat sie ihre Feuertaufe souverän gemeistert und ohne Probleme schadlos überstanden.
Das einzige Problem war ich. Mit der Ruderunterstützung durch den Fahrtregler war ich komplett überfordert. Damit muss ich mich ernsthaft noch befassen. Eventuell schalte ich die Unterstützung im Moment wieder aus. Wenn dann die Schubleichter vorne dran sind sieht es wieder anders aus. Dann bin ich vielleicht froh um diese "Hilfeleistung". Aber die müssen auch noch erst gebaut werden.
Bei dieser ersten Fahrt habe ich aber auch gesehen, dass doch noch etwas Gewicht in den Rumpf darf. Sie liegt doch recht hoch im Wasser. Aber das sind Luxusprobleme.

12. August 2018
Ich musste jetzt zwischenzeitlich noch meinen Hobbyraum zügeln. Deshalb wurden die Arbeiten an meinem Schubleichter leicht verzögert in Angriff genommen.
Nach etlichen Infos über's Internet habe ich mich dann entschlossen, einen eigenen Schubleichter zu entwerfen und meinem Modell angepasst zu bauen. Der entspricht auch aus Platzgründen nicht den "handelsüblichen" Massen. Das ganze natürlich wie immer komplett aus ABS. Die grossen Platten musste ich im grossen Kanton bestellen, da die in der Schweiz zu brauchbaren Preisen nicht zu finden sind. Daraus dann die notwendigen Teile zugeschnitten und miteinander verklebt worden. Natürlich darf auch die geliebte Schleifarbeit nicht fehlen. Am Schluss dann noch die unendlich vielen Verstrebungen der Wanne und das anfertigen der diversen Poller.
Bei der Farbgebung habe ich mich dazu entschieden, den Unterboden Schwarz und den Rest mit Rosteffektfarbe zu spritzen. Jetzt fehlt nur noch die Ladung. Da muss ich mir aber noch was sinnvolles einfallen lassen. Kohlehügelchen sind langweilig. 
Ich habe mich jetzt für das zweite langweilige entschieden. Betonrohre. Die Ladung ist aber so ausgeführt, dass ich sie jederzeit auswechseln kann. Ich habe mir jetzt also etwas Zeit verschafft etwas anderes zu erarbeiten. Zumindest ist der Schubverband jetzt mal einsatzfähig und wird nächstens auf dem Schützenweiher getestet.